MoRitS ist eine Kooperation von:

Universität Bielefeld

Fachhochschule Bielefeld

Gefördert vom:

Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen


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MoRitS – Kooperationspartner  

Universität Bielefeld


  • Gegründet 1969
  • 13 Fakultäten in Geistes- und Sozialwissenschaften, Natur- und Technikwissenschaften
  • ~21,500 Studierende und ~2,800 Personal (incl. ~1600 wissenschaftliches Personal)
  • MoRitS beteiligt 3 Fakultäten: Biologie, Physik, und Technologie
Deutschlandkarte mit Kennzeichnung von NRW und Bielefeld, basierend auf Bild von David Liuzzo, CC-BY-SA-2.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en), via Wikimedia Commons http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AKarte_Bundesrepublik_Deutschland.svg

FH Bielefeld


  • Gegründet 1971
  • 6 Fachbereiche in Natur-, Ingenieur-, Technik- und Sozialwissenschaften und Design
  • ~9,400 Studierende und ~560 Personal (akademisch und in der Verwaltung)
  • MoRitS beteiligt den FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik

"MoRitS - Modellbasierte Realisierung intelligenter Systeme in der Nano- und Biotechnologie" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fachhochschule Bielefeld und der Universität Bielefeld. Auf Seiten der FH Bielefeld ist der Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik (IuM) beteiligt, auf Seiten der Universität Bielefeld drei Fakultäten, namentlich die Fakultäten für Biologie und Physik und die Technische Fakultät.




MoRitS – Die Mission: Durchlässigkeit im Hochschulsystem fördern

Transparenz zwischen Universitäten und FHs


MoRitS – Das Bielefelder Modell

Die Forschungskooperation fußt auf dem Grundsatz der gleichberechtigten Partnerschaft, die sich durch die gegenseitige Anerkennung der Stärken der Partner in Forschung und Qualifizierung auszeichnet. Sie fördert die Durchlässigkeit zwischen beiden Hochschultypen und schafft damit für den Wissenschaftsstandort Bielefeld ein bisher nicht vorhandenes, weiterqualifizierendes Angebot für Absolventinnen und Absolventen beider Hochschultypen, um anspruchsvolle Forschungsvorhaben hoher gesellschaftlicher Relevanz gemeinsam voranzutreiben und Ergebnisse zeitnah für wirtschaftlich und gesellschaftlich relevante Anwendungen nutzbar zu machen. Neben der Gleichberechtigung der Hochschulformen wird der Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses in den MINT-Disziplinen eine besondere Bedeutung beigemessen.

Die an MoRitS beteiligten Partner beider Hochschulen werden die geplanten Promotionsvorhaben in dualer Betreuung mit unterschiedlichen Gewichten - wechselseitig Erst- und Zweitbetreuer - begleiten, wobei das Promotionsrecht bei der Universität Bielefeld liegt. Das gemeinsam erarbeitete Curriculum beruht auf einer intensiven Verzahnung der Kompetenzen der beteiligten Partner auf der Basis der bisherigen Erfahrungen und im Hinblick auf die spezifischen in der Kooperation zu vermittelnden Schlüsselqualifikationen. Damit sollen die Doktorandinnen und Doktoranden ihre Promotion nach drei Jahren abzuschließen können.